Trofie al Pesto di Zucchine con Pomodorini

image_pdfimage_print

Pastaspezialität aus Ligurien

Trofie sind gedrehte Nudeln mit spitz zulaufendem Ende. Sie kommen ursprünglich aus der Gegend um Genua in Ligurien, der nördwestlich gelegenen Region Italiens. Von dort stammt auch ihr Name. Er verweist auf die scheuernde Bewegung der Hände beim Herstellen der Pasta hin. Klassischerweise werden Trofie mit Pesto alla Genovese zubereitet. Während dieses aus Basilikum, Pinienkerne, Knoblauch, Parmesan und Olivenöl zubereitet wird, habe ich mit Zucchini experimentiert. Wie ich finde können sich meine Trofie al Pesto di Zucchine con Pomodorini sehen und vor allem schmecken lassen 🙂 Daher hier das Rezept:

IMG_2226

Schwierigkeit: leicht – Zubereitungszeit: ca. 25 Minuten

Zutaten (für 2 Personen)

  • ca. 200 g frische Trofie (ersatzweise Spaghetti oder Penne)
  • 12 Cocktailtomaten
  • etwas Salz und Pfeffer

Für das Zucchinipesto:

  • 1 mittelgroße Zucchini
  • 50 ml Olivenöl
  • 50 g Parmesan
  • 30 g Pinienkerne
  • 10 g Basilikumblätter
  • 1 Knoblauchzehe
  • eine Prise Salz und etwas Pfeffer
  1. Zuerst die Zucchini hacheln/ klein schneiden und im Mixer zusammen mit dem Öl pürieren. Basilikumblätter, Parmesan, Pinienkerne und gehackten Knoblauch dazugeben und weitermixen bis ihr ein cremiges Pesto erhaltet.
  2. Cocktailtomaten vierteln und in Öl auf niedriger Stufe anbraten.
  3. Gesalzenes Wasser aufstellen. Das Anbrennen der Tomaten könnt ihr verhindern, indem ihr von Zeit zu Zeit etwas vom Kochwasser daruntermischt. Kocht das Wasser kommen die Trofie ins Wasser und werden nach Packungsanleitung al dente gekocht.
  4. Nun werden mehrere Esslöffel vom Pesto unter die Tomaten gemischt. Auch ein Schöpflössel Kochwasser kommt hinzu.
  5. Die Pasta abseihen, in der Pfanne mit dem Pesto vermischen und servieren.

Mein Tipp:

Bleibt etwas vom Zucchinipesto übrig, könnt ihr es für ein paar Tage im Kühlschrank aufheben oder für ein anderes Mal einfrieren.

Gutes Gelingen! 🙂

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.