Petersilienerdäpfel mit Kürbiskernen und Kernöl

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Eisenspeicher auffüllen

Bei der letzten Untersuchung bin ich darauf hingewiesen worden, dass ich relativ wenig Eisen im Blut habe. Daher soll ich in den kommenden Monaten darauf schauen, Eisen durch Lebensmittel aufzunehmen.

Jetzt hab ich mich natürlich schlau gemacht, in welchen Lebensmitteln besonders viel Eisen steckt. Zuerst hab ich begonnen, regelmäßig roten Rüben Saft zu trinken. Rund 1 mg Eisen ist in 100 g enthalten. Aber auch verschiedene Samen und Körner liefern viel Eisen. Kürbiskerne gelten dabei als Spitzenreiter. Sie enthalten 12 mg Eisen pro 100g Kernen.

Neulich hab ich sie in gerösteter Form auch schon über mein Steirisches Kürbisgulasch verteilt. Heute hab ich ein Rezept zubereitet, von dem ich ursprünglich nicht dachte, dass ich es mit euch teilen werde.

Weil es mir aber wirklich gut geschmeckt hat, möchte ich es euch nicht vorenthalten. Und gerade, wenn jemand von euch auch zu wenig Eisen hat, eignet es sich wunderbar, um den Eisenvorrat wieder etwas aufzufüllen.

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Schwierigkeit: leicht – Zubereitungszeit: ca. 50 Minuten

Zutaten (für 2 Portionen)
• 700 g Kartoffeln
• ½ Bund Petersilie
• etwas Butter (ca.10g)
• 3-4 EL Kürbiskerne
• Kernöl nach Belieben
• Etwas Salz und Pfeffer

  1. Kartoffeln in Salzwasser kochen. Währenddessen Petersilie waschen und die Blätter von den Stängeln lösen.
  2. Abhängig von der Größe der Kartoffeln, brauchen sie unterschiedlich lang. Nach ca. 20-30 Minuten, sobald sie weich sind, unter kaltem Wasser abspülen.
  3. Butter in einer Pfanne schmelzen und Petersilie anbraten. Kartoffeln schälen, halbieren und zusammen mit den Kürbiskernen zumindest 5 Minuten braten.
  4. Auf einem Teller anrichten und mit Kernöl servieren.

Falls ihr Erfahrung mit Eisenhaltigen Lebensmitteln und/oder Speisen habt, freu ich mich von Euch zu hören!

 

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