Foodbloggerin in Action

Workshop Cena Italiana

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Am 17. Oktober 2019 fand der Workshop „CENA ITALIANA“ im Küchenstudio von EP: Austria in Wiener Neudorf statt. Mit von der Partie waren 12 fleißige Hobbyköchinnen und –köche, die italienisches Essen lieben und die eigenen Kochkünste dahingehend erweitern wollten. Gemeinsam haben wir ein authentisch italienisches Menü gekocht. Als Einstimmung gab es dreierlei italienische Antipasti, auf die ein cremiges Kürbis Risotto folgte. Naschkatzen kamen auch nicht zu kurz, denn bei einem echten italienischen Abendessen darf das Dolce auf keinen Fall fehlen. Nachdem alles wie am Schnürchen lief, konnten wir unsere saisonalen Erzeugnisse dann auch bald genießen! Wie alles genau ablief erfährt ihr in diesem Beitrag und im Video im Anschluss an den Beitrag.

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Küchengespräche mit Simona aus Ligurien

Küchengespräche mit Simona (Liguria)

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Aus Chiavari, Ligurien

Mit Simona und ihrer Tochter Rachele verbinde ich unzählige Erinnerungen. Mit 18 Jahren ging ich als Au Pair nach Mailand, um 1 Jahr die italienische Sprache, das Essen, das Land und die Leute näher kennenzulernen. Ich hatte eine wunderschöne Zeit und großes Glück das Jahr bei Simona und Rachele verbringen zu dürfen, denn ich fühlte mich auf Anhieb wohl bei ihnen.

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Spaghetti alla Carbonara

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Römisches Gericht mit authentischer Geschichte

Lehnt euch zurück und versetzt euch ins Jahr 1944. Ihr seid in der ewigen Stadt Rom, es herrscht Krieg. Irgendwo inmitten der engen Gassen, den gepflasterten Straßen, den alten Wohnhäusern, den unzähligen Kirchen und den historisch bedeutsamen Monumenten kommen amerikanische Soldaten und die Römerin Gomena zusammen:

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Pasta alla Norma - Der Geschmack Siziliens

Pasta alla Norma

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Der Geschmack Siziliens

Pasta alla Norma bestehen aus Pomodori freschi, Melanzane e Basilico! Die Zutaten dieses mediterranen Gerichts lassen bereits auf deren Herkunft schließen. Na habt ihr’s gewusst? Natürlich Sicilia, das Land der Sonne, der Aromen und der Vielfalt.

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Geröstete Haselnüsse mit Paprika,Curry oder Rosmarin

Geröstete Haselnüsse

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Gesunder Snack, Partyknüller, Aperitif oder Mitbringsel

GOING NUTS FOR ROASTED HAZELNUTS! Geröstete Haselnüsse sind der absolute Knüller und wisst ihr warum? Weil sie im Vergleich zu normalen Haselnüssen viel knackiger sind. Das ist aufgrund des Röstvorgangs, weil dadurch das Wasser entzogen wird. Das Tolle an der ganzen Sache ist, dass die Herstellung von gerösteten Haselnüssen total einfach ist und ganz leicht zuhause gemacht werden kann. Wollt ihr spektakuläre Varianten, reicht es ein Gewürz hinzuzufügen, aber dazu weiter unten mehr!

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Spargelsuppe mit gerösteten Haselnüssen als Topping

Spargelsuppe aus Spargelenden

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Resteverwertung

Wisst ihr noch als ich meinte, ihr sollt die hölzernen Spargelenden nicht wegwerfen? Jetzt ist es so weit! Ich zeig euch, wie ihr daraus eine leckere Spargelsuppe aus Spargelenden macht! Wenn ihr nicht so oft Spargel esst, könnt ihr die Enden auch einfrieren bis ihr genug davon habt und sie dann zur Suppe verarbeiten.

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Erdbeer - Rhabarber - Marmelade

Erdbeer – Rhabarber – Marmelade

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Kreativer, individueller Gruß aus der Küche für jeden Anlass

Seid ihr wieder einmal wo eingeladen und zerbrecht euch den Kopf darüber, was ihr mitnehmen sollt? Wollt ihr eine Alternative zur üblichen Flasche Wein, der Schokolade oder dem Blumenstrauß? Ich schlag ich euch folgenden Gruß aus der Küche vor: Erdbeer – Rhabarber – Marmelade. Natürlich könnt ihr sie auch zum Geburtstag, als Dank oder ganz einfach um jemanden Freude zu bereiten, herschenken. Mit diesem selbstgemachten kulinarischem Präsent habt ihr ein Mitbringsel für viele Anlässe. Aber Achtung: nicht alle Gläser herschenken! Macht euch selbst auch eine Freude damit 🙂

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Asparagi alla Milanese (Spargel Mailänder Art)

Asparagi alla Milanese (Spargel Mailänder Art)

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Typisch für die Küche der lombardischen Hauptstadt

Wusstet ihr, dass Spargel bereits bei den Griechen und Römern als Heilgemüse galt? Vor 700 Jahren kam es sogar soweit, dass der Imperatore di Roma, der Kaiser von Rom aufgrund der hohen Spargelpreise ein Gesetz erließ, das den Spargelhöchstpreis festlegte. Nicht verwunderlich eigentlich, denn mit seinem leicht nussigen Geschmack peppt er eine Vielzahl von Gerichte auf und die relativ kurze Erntezeit macht ihn natürlich besonders attraktiv!

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Grüne Tagliatelle mit Gorgonzolasoße

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Am 17. Jänner ist der Internationale Tag der italienischen Küche. Zu diesem Anlass gibt es in Zusammenarbeit mit Ep: Austria und Kitchen Aid das Rezept für Grüne Tagliatelle mit Gorgonzolasoße.

Diesmal haben wir alle Schritte mit der Küchenmaschine vollzogen. Von der Zubereitung des Teiges über das Formen der Pasta mit einem speziellen Aufsatz. Habt ihr diesen nicht, könnt ihr die Pasta auch mit der Nudelmaschine zubereiten oder überhaupt mit dem Nudelwalker ausrollen.

Am Ende des Beitrags findet ihr noch das Video zur Veranschaulichung der einzelnen Schritte. Weitere Rezeptvideos findet ihr hier: Videorezepte.

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Ruck-Zuck-Apfelkuchen

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Der Ruck-Zuck-Apfelkuchen eignet sich gut, wenn ihr Äpfel aufbrauchen möchtet. Er ist außerdem rasch zubereitet und somit ideal, wenn ihr nicht lange in der Küche stehen möchtet.

Das Rezept kommt wieder einmal aus Süditalien.

Steht ihr auf Apfelkuchen, dann hab ich hier noch ein weiteres Rezept für euch: Italienischer Apfel-Mandel-Kuchen.

In Stücke geschnittener Apfelkuchen.

Zutaten (1 Blech):

  • 1 Blätterteig
  • 200 ml Milch
  • 2 Eier
  • 3 EL Kristallzucker
  • 2 EL Mehl
  • Saft einer Zitrone
  1. Den Saft einer Zitrone in eine Schüssel mit Wasser geben. Äpfel schälen, halbieren, Gehäuse entfernen und in Scheiben schneiden. Die Apfelspalten ins Zitronenwasser legen, damit sie nicht braun werden.
  2. Den Blätterteig auf einem mit Backpapier ausgelegtem Blech ausbreiten.
  3. Eier mit dem Zucker verquirlen, Mehl unterrühren und nach und nach die lauwarme Milch dazumengen.
  4. Die Apfelspalten auf einem Geschirrtuch abtrocknen und auf dem Blätterteig verteilen. Dünnen Teigrand lassen.
  5. Milch-Ei-Mischung darauf verteilen und Ruck-Zuck-Apfelkuchen im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad für ca. 40 Minuten backen.

Ruck-Zuck-Apfelkuchen Schritt-für-Schritt:




Tiramisù im Glas

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Herkunft

Wir verknüpfen die Herkunft des Tiramisùs unweigerlich mit Italien. Was zeichnet nun die Geburtsstunde dieses begehrten Deserts aus?

Früher wurde für die bambini ein Frühstück zubereitet, das wir heute als arm bezeichnen würden. Mütter und Großmütter schlugen ein frisches Ei in ein Glas auf und verquirlten es mit Zucker. Dazu kam etwas Kaffee oder heiße Milch für die Kleinen. Diese reichhaltige Creme stellt die Grundlage für das Tiramisù dar.

Bedeutung

Tiramisù bedeutet auf Deutsch so viel wie: richte mich auf (wortwörtlich: zieh mich hoch). Zu früheren Zeiten war es reich an Nährstoffen! Heute könnten wir aufgrund der gehaltvollen Zutaten eher Tiramigiu – zieh mich runter – zu dem leckeren Desert sagen.

Das Rezept ist übrigens von der Schwiergermama aus Apulien 🙂 Wir haben es auch beim Workshop Cena Italiana in Zusammenarbeit mit EP: Austria auf den Tisch gezaubert!

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Paté di Olive auf Bruschetta

Paté di Olive auf Bruschetta

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Beim Workshop Cena Italiana in Kooperation mit Ep: Austria kreierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dreierlei italienische Antipasti. Darunter unter anderem das Paté di Olive auf Bruschetta.

Die Hobbyköchinnen und -köche zeigten sich begeistert, denn das Rezept ist ruck-zuck zubereitet. Sie waren auch erstaunt, wie schmackhaft es trotz oder gerade aufgrund der Einfachheit ist. Tatsächlich finden sich nur zwei Zutaten im Paté die Olive. Oliven und Olivenöl.

Paté di Olive schmeckt auch zu:

  • Grissini
  • Cracker
  • Frischem Weißbrot
  • Als Geschmacksverfeinerer unter der Pasta

Ihr könnt das Paté beispielsweise als Vorspeise vor dem Hauptgang oder auf der Buffettafel eurer Party servieren.

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Kürbisgnocchi in Salbeibutter s

Kürbisgnocchi in Salbeibutter

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Herbstzeit ist Kürbiszeit. Da dürfen viele leckere Rezepte um das saisonale Gemüse nicht fehlen. Nachdem ich ganz begeistert von den Gnocchi alla Sorrentina war, die ich neulich zubereitet habe, wurden es diesmal Kürbisgnocchi in Salbeibutter.

Herkunft

Die ersten Gnocchi-Rezepte dürften in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts von Cristoforo Messisbugo und Bartolomeo Scappi, zwei der größten Köche der Renaissance, veröffentlicht worden sein. Die Gnocchi wurden damals aus Mehl, Semmelbröseln, kochendem Wasser und Eiern geknetet und mit Butter, Käse und Gewürzen zubereitet. Die Kartoffelgnocchi, die wir heute kennen, entstanden hingegen Ende des 18. Jahrhunderts.

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