Crème brûlée

Heute stell ich euch dieses wundervolle Desert aus Frankreich vor, die Crème brûlée. Die Creme wird im Ofen im Wasserbad zubereitet. Das besondere an ihr ist wohl die Karamellkruste. Diese entsteht dadurch, dass Zucker auf die Creme gestreut wird, der dann mit dem Flambierer karamellisiert wird. Lasst es euch schmecken!

Magst du gerne Gerichte aus aller Welt kochen und backen, dann bist du hier genau richtig:

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Schokokipferl

Schokokipferl sind ideal für alle, die Kakao und Schokolade lieben. Denn die Enden werden mit flüssiger Schokolade überzogen und wer möchte, kann sie noch mit Silber- und Goldkugeln verzieren.

Dieses Rezept entstand in Zusammenarbeit mit EP und Kotanyi. Wir wünschen euch hiermit einen schönen Advent und eine besinnliche Weihnachtszeit.

Weitere Rezepte für die Weihnachtsbäckerei findet ihr hier:

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Torta Salata mit Zucchini

Der Sommer ist da! Und damit auch unser Wunsch nach einer leichten frischen Küche. Ideal für die Torta Salata mit Zucchini. Dabei handelt es sich um einen herzhaften Zucchinikuchen aus Italien. Das Rezept schmeckt warm und kalt, eignet sich auch wunderbar für einen Brunch oder ein Picknick im Freien.

Seid ihr auf der Suche nach weiteren Zucchinirezepten, so hab ich hier weitere noch mehr Rezepte für euch: Rezepte mit Zucchini.

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Focaccia Barese

Heute stelle ich euch einen Klassiker der süditalienischen Küche vor: die Focaccia Barese. Diese aus Bari, der Hauptstadt von Apulien, stammende Köstlichkeit weist ein paar Unterschiede zur klassischen Focaccia auf. Diese stammt nämlich aus dem Norden von Italien, genauer gesagt aus Ligurien. Die Focaccia besteht grundsätzlich aus Mehl, Wasser, Salz, Germ und Olivenöl. Vor dem Backen wird sie mit Olivenöl, Salz und Origano belegt. In der Focaccia Barese sind zusätzlich Kartoffeln und sie wird mit Tomatenhälften belegt.

Ich hab die Focaccia Barese übrigens mit meiner Freundin Marta zubereitet, die ihr schon aus den Küchengesprächen kennt!

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Tafelspitz mit Wurzelgemüse und Semmelkren

In Zusammenarbeit mit EP:Austria, Kotányi und Seidl Fleischerhandwerk habe ich nun einen Klassiker der Wiener Küche auf den Tisch gezaubert. Den Tafelspitz mit Wurzelgemüse und Semmelkren.

Legende

Der Tafelspitz ist ein Klassiker der Wiener Küche, aber woher kommt eigentlich sein Name? Der Legende nach hat seine Bezeichnung mit Kaiser Franz Joseph zu tun. Dieser pflegte das Mahl mit einer Reihe von Beratern und Generälen an einer großen Tafel einzunehmen. Der Kaiser, der natürlich an der Spitze der Tafel Platz nahm, bekam stets das beste Stück vom Rind. Dieses nannte man folglich Tafelspitz. Zum Unglück seiner Gäste mussten diese unter seiner Herrschaft gemeinsam mit ihm das Besteck niederlegen. Und da der Kaiser natürlich zuerst serviert bekam und auch noch als schneller Esser bekannt war, bekamen die Gäste das edle Fleisch kaum je zu kosten und blieben oft hungrig.

Verzehr

Üblicherweise wird zuerst die Rindsuppe serviert. Als Einlage empfehle ich Frittaten, Griesnockerl oder Leberknödel. Als Hauptgang folgt der Tafelspitz. Dazu habe ich Semmelkren gereicht. Weitere beliebte Beilagen sind Rösterdäpfel, Cremespinat und Dillfisolen. Dazu passt auch eine Schnittlauchsoße und Apfelkren.

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Thymian-Risotto mit Artischocken

In Zusammenarbeit mit EP:Austria und Kotányi hab ich dieses Mal ein leckeres Thymian-Risotto mit Artischocken gezaubert. Natürlich könnt ihr die Artischocken auch frisch kaufen. Ich hab allerdings gegrillte aus dem Glas hergenommen, die ganzjährlich zur Verfügung stehen. Das Gericht eignet sich auch für Gäste. Ideal kombinieren lässt es sich mit einem guten Glas Weißwein.

Sucht ihr nach weiteren Rezepten mit den leckeren Artischockenherzen, dann hab ich hier noch ein Rezept für euch: Kartoffel-Artischocken-Salat.

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Schoko-Birnenkuchen

Wer Birnen liebt, muss unbedingt meinen saftigen Schoko-Birnenkuchen vom Blech ausprobieren. Er hält, was er verspricht. Durch den geringen Anteil an Mehl im Teig wird er extra schokoladig.

Doch nun von Anfang an. Die Birnen werden in Johannisbeersaft, Zimt und Zucker zu einem Kompott eingekocht. Die Schokolade wird geschmolzen und der Teig für den Schokokuchen wird vorbereitet. Schließlich verteilt ihr die Birnen auf dem am Blech glatt gestrichenen Schokokuchen und backt ihn. Zum krönenden Abschluss kommt noch eine Mischung aus Traubengelee und Birnensud auf die Birnen. Tadaaa, fertig ist der Schoko-Birnenkuchen.

Hier hab ich ein weiteres Rezept für euch, in der die Birne der Star ist: Zwetschken-Birnen-Chutney in Balsamico.

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Schokoladen Salami

Die Schokoladen Salami hab ich erstmals bei Freunden in Italien gegessen. Sie ist ein Klassiker unter den italienischen Süßigkeiten. Den Namen verdankt sie dem Umstand, dass sie in ihrer Form und Aufmachung einer Salami ähnelt. Tatsächlich besteht sie aus einfachen Butterkeksen, Schokolade, Eiern, Zucker, Butter und etwas Rum. Nachdem sie zu einer Rolle geformt wird, rastet sie im Kühlschrank am besten für die ganze Nacht.

Da sie aus wenigen Zutaten besteht und ganz ohne Backen gelingt, ist sie sehr schnell zubereitet und eignet sich auch als Mitbringsel. Weitere Geschenkideen findet ihr hier: Gruß aus der Küche.

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Nussbraten mit Polentasternen und Steinpilzsoße

Na, habt ihr euch schon überlegt, was heuer zu Weihnachten auf den Tisch kommt? Ich schlag euch diesmal etwas vegetarisches vor. Und zwar einen Nussbraten mit Polentasternen und Steinpilzsoße. Der Braten ist relativ schnell auf dem Tisch, ihr könnt alles gut vorbereiten und könnt dann einen stressfreien Abend verbringen.

Soll doch Fleisch auf den Tisch kommen, empfehle ich die saftigen Rindsrouladen in Biersoße.

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