Grüne Tagliatelle mit Gorgonzolasoße

Am 17. Jänner ist der Internationale Tag der italienischen Küche. Zu diesem Anlass gibt es in Zusammenarbeit mit Ep: Austria und Kitchen Aid das Rezept für Grüne Tagliatelle mit Gorgonzolasoße.

Diesmal haben wir alle Schritte mit der Küchenmaschine vollzogen. Von der Zubereitung des Teiges über das Formen der Pasta mit einem speziellen Aufsatz. Habt ihr diesen nicht, könnt ihr die Pasta auch mit der Nudelmaschine zubereiten oder überhaupt mit dem Nudelwalker ausrollen.

Am Ende des Beitrags findet ihr noch das Video zur Veranschaulichung der einzelnen Schritte. Weitere Rezeptvideos findet ihr hier: Videorezepte.

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Ruck-Zuck-Apfelkuchen

Der Ruck-Zuck-Apfelkuchen eignet sich gut, wenn ihr Äpfel aufbrauchen möchtet. Er ist außerdem rasch zubereitet und somit ideal, wenn ihr nicht lange in der Küche stehen möchtet.

Das Rezept kommt wieder einmal aus Süditalien.

Steht ihr auf Apfelkuchen, dann hab ich hier noch ein weiteres Rezept für euch: Italienischer Apfel-Mandel-Kuchen.

In Stücke geschnittener Apfelkuchen.

Zutaten (1 Blech):

  • 1 Blätterteig
  • 200 ml Milch
  • 2 Eier
  • 3 EL Kristallzucker
  • 2 EL Mehl
  • Saft einer Zitrone
  1. Den Saft einer Zitrone in eine Schüssel mit Wasser geben. Äpfel schälen, halbieren, Gehäuse entfernen und in Scheiben schneiden. Die Apfelspalten ins Zitronenwasser legen, damit sie nicht braun werden.
  2. Den Blätterteig auf einem mit Backpapier ausgelegtem Blech ausbreiten.
  3. Eier mit dem Zucker verquirlen, Mehl unterrühren und nach und nach die lauwarme Milch dazumengen.
  4. Die Apfelspalten auf einem Geschirrtuch abtrocknen und auf dem Blätterteig verteilen. Dünnen Teigrand lassen.
  5. Milch-Ei-Mischung darauf verteilen und Ruck-Zuck-Apfelkuchen im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad für ca. 40 Minuten backen.

Ruck-Zuck-Apfelkuchen Schritt-für-Schritt:




Tiramisù im Glas

Herkunft

Wir verknüpfen die Herkunft des Tiramisùs unweigerlich mit Italien. Was zeichnet nun die Geburtsstunde dieses begehrten Deserts aus?

Früher wurde für die bambini ein Frühstück zubereitet, das wir heute als arm bezeichnen würden. Mütter und Großmütter schlugen ein frisches Ei in ein Glas auf und verquirlten es mit Zucker. Dazu kam etwas Kaffee oder heiße Milch für die Kleinen. Diese reichhaltige Creme stellt die Grundlage für das Tiramisù dar.

Bedeutung

Tiramisù bedeutet auf Deutsch so viel wie: richte mich auf (wortwörtlich: zieh mich hoch). Zu früheren Zeiten war es reich an Nährstoffen! Heute könnten wir aufgrund der gehaltvollen Zutaten eher Tiramigiu – zieh mich runter – zu dem leckeren Desert sagen.

Das Rezept ist übrigens von der Schwiergermama aus Apulien 🙂 Wir haben es auch beim Workshop Cena Italiana in Zusammenarbeit mit EP: Austria auf den Tisch gezaubert!

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Paté di Olive auf Bruschetta

Paté di Olive auf Bruschetta

Beim Workshop Cena Italiana in Kooperation mit Ep: Austria kreierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dreierlei italienische Antipasti. Darunter unter anderem das Paté di Olive auf Bruschetta.

Die Hobbyköchinnen und -köche zeigten sich begeistert, denn das Rezept ist ruck-zuck zubereitet. Sie waren auch erstaunt, wie schmackhaft es trotz oder gerade aufgrund der Einfachheit ist. Tatsächlich finden sich nur zwei Zutaten im Paté die Olive. Oliven und Olivenöl.

Paté di Olive schmeckt auch zu:

  • Grissini
  • Cracker
  • Frischem Weißbrot
  • Als Geschmacksverfeinerer unter der Pasta

Ihr könnt das Paté beispielsweise als Vorspeise vor dem Hauptgang oder auf der Buffettafel eurer Party servieren.

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Foodbloggerin in Action

Workshop Cena Italiana

Am 17. Oktober 2019 fand der Workshop „CENA ITALIANA“ im Küchenstudio von EP: Austria in Wiener Neudorf statt. Mit von der Partie waren 12 fleißige Hobbyköchinnen und –köche, die italienisches Essen lieben und die eigenen Kochkünste dahingehend erweitern wollten. Gemeinsam haben wir ein authentisch italienisches Menü gekocht. Als Einstimmung gab es dreierlei italienische Antipasti, auf die ein cremiges Kürbis Risotto folgte. Naschkatzen kamen auch nicht zu kurz, denn bei einem echten italienischen Abendessen darf das Dolce auf keinen Fall fehlen. Nachdem alles wie am Schnürchen lief, konnten wir unsere saisonalen Erzeugnisse dann auch bald genießen! Wie alles genau ablief erfährt ihr in diesem Beitrag und im Video im Anschluss an den Beitrag.

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Kürbisgnocchi in Salbeibutter s

Kürbisgnocchi in Salbeibutter

Herbstzeit ist Kürbiszeit. Da dürfen viele leckere Rezepte um das saisonale Gemüse nicht fehlen. Nachdem ich ganz begeistert von den Gnocchi alla Sorrentina war, die ich neulich zubereitet habe, wurden es diesmal Kürbisgnocchi in Salbeibutter.

Herkunft

Die ersten Gnocchi-Rezepte dürften in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts von Cristoforo Messisbugo und Bartolomeo Scappi, zwei der größten Köche der Renaissance, veröffentlicht worden sein. Die Gnocchi wurden damals aus Mehl, Semmelbröseln, kochendem Wasser und Eiern geknetet und mit Butter, Käse und Gewürzen zubereitet. Die Kartoffelgnocchi, die wir heute kennen, entstanden hingegen Ende des 18. Jahrhunderts.

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