Focaccia Barese

Heute stelle ich euch einen Klassiker der süditalienischen Küche vor: die Focaccia Barese. Diese aus Bari, der Hauptstadt von Apulien, stammende Köstlichkeit weist ein paar Unterschiede zur klassischen Focaccia auf. Diese stammt nämlich aus dem Norden von Italien, genauer gesagt aus Ligurien. Die Focaccia besteht grundsätzlich aus Mehl, Wasser, Salz, Germ und Olivenöl. Vor dem Backen wird sie mit Olivenöl, Salz und Origano belegt. In der Focaccia Barese sind zusätzlich Kartoffeln und sie wird mit Tomatenhälften belegt.

Ich hab die Focaccia Barese übrigens mit meiner Freundin Marta zubereitet, die ihr schon aus den Küchengesprächen kennt!

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Paté di Olive auf Bruschetta

Paté di Olive auf Bruschetta

Beim Workshop Cena Italiana in Kooperation mit Ep: Austria kreierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dreierlei italienische Antipasti. Darunter unter anderem das Paté di Olive auf Bruschetta.

Die Hobbyköchinnen und -köche zeigten sich begeistert, denn das Rezept ist ruck-zuck zubereitet. Sie waren auch erstaunt, wie schmackhaft es trotz oder gerade aufgrund der Einfachheit ist. Tatsächlich finden sich nur zwei Zutaten im Paté die Olive. Oliven und Olivenöl.

Paté di Olive schmeckt auch zu:

  • Grissini
  • Cracker
  • Frischem Weißbrot
  • Als Geschmacksverfeinerer unter der Pasta

Ihr könnt das Paté beispielsweise als Vorspeise vor dem Hauptgang oder auf der Buffettafel eurer Party servieren.

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Eingelegte Tomaten

Sommer im Glas

Nachdem ich schon mehrere Sommer in Apulien bei den Eltern meines Freundes verbracht habe, bin ich mit verschiedenen Methoden der Konservierung von Lebensmitteln in Berührung gekommen. Nachdem in Süditalien sehr viel Obst und Gemüse angebaut wird – und zwar mehr als ein Haushalt verbrauchen kann – gibt es verschiedene Möglichkeiten diese haltbar zu machen. Tomaten etwa werden getrocknet und in Öl eingelegt. Eingelegte Tomaten werden mit Knoblauch, Minze oder Petersilie und je nachdem, wie scharf ihr es mögt auch Chilichoten konserviert.

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Saubohnensuppe

Saubohnensuppe

Apulische Tradition

Die Saubohnensuppe oder Zuppa di Fave, wie sie auf italienisch heißt, ist ein traditionelles Gericht aus Süditalien. In Apulien und Kampanien ist es weit verbreitet. Nachdem die Suppe einfach zuzubereiten ist, trotzdem aber sehr nahrhaft ist, ist sie vor allem als Bauerngericht bekannt.

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